69 Orte im Umkreis
Unser Einsatzgebiet rund um Eilenburg
Als regionaler Fachbetrieb sind wir nicht nur in Eilenburg im Einsatz, sondern in 69 weiteren Orten der Umgebung. Wählen Sie Ihren Ort und die passende Leistung.
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Standorte unseres Einsatzgebiets
In diesen Städten sind wir regelmäßig vor Ort
- Leipzig Connewitz
- Leipzig Engelsdorf
- Böhlitz-Ehrenberg
- Leipzig Südost
- Markkleeberg
- Taucha
- Bennewitz
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- Gräfenhainichen
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- Halle (Saale)
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- Bitterfeld-Wolfen
- Kemberg
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- Oschatz
- Zörbig
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- Leipzig
FAQ: Häufig gestellte Fragen
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Jetzt anrufen03423 615 9979Schädlinge vermehren sich schnell: Aus wenigen Tieren wird in wenigen Wochen ein Befall, der mehr Aufwand und mehr Schaden bedeutet. Ein Mäusepaar kann im Jahr viele Würfe haben, Schaben legen Eipakete mit Dutzenden Nachkommen. Mit der Zeit steigen die Folgeschäden: angenagte Kabel, verdorbene Vorräte, beschädigte Dämmung, bei Holzwürmern geschwächte Balken. Gesundheitlich drohen Krankheitserreger, Allergien und verunreinigte Lebensmittel. In Mietwohnungen kann sich der Befall auf Nachbarwohnungen ausbreiten. Früh zu handeln, hält den Einsatz klein und die Kosten überschaubar. Bei einer Mietwohnung sollten Vermieter oder Hausverwaltung früh informiert werden, damit alle Wohnungen geprüft werden können.
Fachgerecht eingesetzte Köder stecken in stabilen, verschlossenen Köderstationen, die Kinder, Hunde und Katzen nicht öffnen können. Offen zugängliche Giftköder sind gefährlich und kommen bei uns nie zum Einsatz. Rattengift bringen wir nur in verschlossenen Stationen oder verdeckt direkt im Bau aus, und nur so, wie es dafür zugelassen ist. Die Stationen werden fest verankert und so aufgestellt, dass nur Ratten hineingelangen. Trotzdem sollten Sie vorab sagen, ob Kinder, Haustiere, Hühner oder andere Tiere auf dem Grundstück leben. Dann werden Standorte und Vorgehen darauf abgestimmt. Tote Ratten werden bei den Kontrollen eingesammelt, damit Haustiere, Füchse oder Greifvögel sie nicht fressen. Nach dem Ende der Bekämpfung werden alle Stationen wieder vollständig abgebaut und mitgenommen.
Das deutlichste Zeichen ist Mäusekot: kleine, dunkle, längliche Körner entlang von Wänden, in Schränken und hinter Vorräten. Dazu kommen angenagte Verpackungen, Nagespuren an Holz, Kabeln oder Dämmung und ein strenger, leicht ammoniakartiger Geruch. Nachts hört man oft Rascheln oder Trippeln in Zwischendecken, Wänden oder im Dachboden. Fettige, dunkle Schmierspuren an Kanten zeigen häufig benutzte Laufwege. Nester aus zerkleinertem Papier, Stoff oder Dämmmaterial finden sich an warmen, ruhigen Stellen. Je mehr frischer Kot zu finden ist, desto größer ist meist der Bestand im ganzen Gebäude und desto dringender die Bekämpfung.
Zuerst werden Art und Lage des Nests bestimmt, danach fällt die Entscheidung, ob es bleiben kann oder entfernt werden muss. Für den Einsatz legt der Schädlingsbekämpfer Schutzanzug, Handschuhe und Gesichtsschutz an, Bewohner und Haustiere bleiben auf Abstand. Je nach Lage wird das Nest direkt entnommen oder das Volk mit einem geeigneten Verfahren behandelt. Ein frei zugängliches Nest ist meist schnell erledigt, versteckte Nester in Hohlräumen brauchen mehr Zeit. Zum Schluss erfahren Sie, wann und wie der Einflug verschlossen werden sollte, damit dort nicht im nächsten Jahr wieder ein Volk einzieht.
Hornissen sind deutlich größer als Wespen, haben einen rotbraunen Kopf und Brustteil und einen gelb-schwarz gezeichneten Hinterleib. Ihr tiefes Brummen fällt sofort auf. Anders als Wespen interessieren sie sich kaum für Kuchen und Limonade, sie jagen vor allem andere Insekten. Das Nest ist hellbraun, papierartig und unten oft offen, darunter sammeln sich Kot und Nestreste. Seit einigen Jahren breitet sich in Deutschland die Asiatische Hornisse aus. Sie ist dunkler, hat gelbe Beinenden und baut große Nester oft hoch in Baumkronen. Für sie gelten andere Regeln als für die heimische Art.
Typisch sind juckende Stiche in Reihen oder Gruppen, kleine Blutflecken auf der Bettwäsche und schwarze Kotpunkte an Matratzennähten und Bettrahmen. Die erwachsenen Tiere sind etwa so groß wie ein Apfelkern, flach, rotbraun und tagsüber gut versteckt. Hinweise geben auch helle, leere Häutungsreste und winzige weiße Eier in Ritzen. Bei starkem Befall entsteht ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer. Suchen Sie mit einer Taschenlampe Matratzenränder, Lattenrost, Kopfteil und Fußleisten ab. Finden Sie verdächtige Spuren, fotografieren Sie diese und lassen Sie den Befund fachlich bestätigen, bevor Sie selbst etwas unternehmen.
Am besten beugen Sie vor, indem Sie Ameisen keine Nahrung bieten und ihre Zugänge ins Haus schließen. Lagern Sie Zucker, Honig, Müsli und Tierfutter in dicht schließenden Behältern. Wischen Sie Krümel und klebrige Reste zügig weg und leeren Sie Futternäpfe nach dem Fressen. Prüfen Sie Fugen an Fensterbänken, Türschwellen und Sockeln und dichten Sie Risse ab. Halten Sie Pflanzen und Holz etwas von der Hauswand entfernt. Bei Holzbauteilen lohnt sich ein Blick auf Feuchtigkeit, denn feuchtes Holz zieht Rossameisen an und sollte rechtzeitig fachlich beurteilt werden.

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